Flo ist ein Hund aus Sizilien. Die Hundemafia hat sein Leben zerstört. Seine Besitzerin, eine Wienerin mit großem Herz für Tiere, die nach Sizilien ausgewandert ist, kämpft dagegen. Was sie dabei erlebt, bricht ihr Herz. Doch eigentlich geht es in dieser Geschichte gar nicht um Tiere, Mafia und Sizilien, sondern um die Liebe. Die Musik zur Story ist ein Doggy-Blues. © Jerry
Musik: Alessandro
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com. Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com. Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Eine ehemalige Ärztin berichtet, wie sie durch einen Autounfall schwer verletzt lernen mußte, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr selbstbestimmt leben kann und sie ihr Selbswertgefühl neu definieren muss. Sie nicht akzeptiert, dass sie durch ihre Behinderung im Alltag auch noch schlechter behandelt wird und sie ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordert. © Schuhfried
Dauer:
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Eine ehemalige Ärztin berichtet, wie sie durch einen Autounfall schwer verletzt lernen mußte, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr selbstbestimmt leben kann und sie ihr Selbswertgefühl neu definieren muss. Sie nicht akzeptiert, dass sie durch ihre Behinderung im Alltag auch noch schlechter behandelt wird und sie ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordert. © Schuhfried
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.