Eine Schlankheitskur sollte die Lösung sein. Klingt logisch bei 110 Kilo mit 12 Jahren. Doch die Lösung war eine ganz andere: Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Sie hätte sich gewünscht, mehr geliebt zu werden. Mehr zu hören, ich mag dich so, wie du bist. Dann hat sie die Lösung selbst gesucht und hartnäckig daran gearbeitet. Und sie hat es geschafft, mit Hilfe, aber zum großen Teil allein, ihrem Leben eine Wende zu geben. Darauf ist sie sehr stolz. ©Jerry
Musik: Niklas
Julia, die Erzählerin dieser Geschichte, arbeitet als Coach und unterstützt Frauen auf ihrem Weg raus aus der Essstörung. Besuche ihre Webseite: www.juliaschneble.com
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Am 12. September 2021 ist unser Erzähler seinen offiziell 100sten Marathon gelaufen. Mit der Startnummer 100 beim Wiener Stadtmarathon. Das konnte er sich vor 25 Jahren ganz sicher nicht vorstellen - 1996 wurde bei ihm Multiple Sklerose diagnostiziert.
In dieser Geschichte hören wir auch seine Lebenspartnerin. Sie erzählt aus ihrer Perspektive. © Schuhfried
Musik: Clara Wigelbeyer und Niklas Chroust
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Die Traumahilfe ist ein interdisziplinäres Team von Trauma-ExpertInnen, bestehend aus ÄrtzInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen. Zum einen begleiten und therapieren wir Menschen, die durch ein einschneidendes Ereignis traumatisiert wurden. Zum anderen unterstützt unser Team HelferInnen (wie z.B. Polizei, Rettung, Unfallkrankenhäuser oder Feuerwehr), die durch ihren täglichen Einsatz großen Belastungen ausgesetzt sind. https://www.traumahilfe.at
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Selbstbewußt, zufrieden, innerlich stark sind Eigenschaften, die in Krankheit und höherem Alter nur allzu leicht verloren gehen können. Unsere 78-jährige Erzählerin beschreibt, wie sie, trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten, mit Haltung durchs Leben gehen kann. © Schuhfried
Das Gespräch fand durch Kooperation mit dem Verein Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/) statt.
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Selbstbewußt, zufrieden, innerlich stark sind Eigenschaften, die in Krankheit und höherem Alter nur allzu leicht verloren gehen können. Unsere 78-jährige Erzählerin beschreibt, wie sie, trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten, mit Haltung durchs Leben gehen kann. © Schuhfried
Das Gespräch fand durch Kooperation mit dem Verein Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/) statt.
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Party, Highlife, Vollgas in der Arbeit. Gemixt mit Beziehungsproblemen – das konnte nicht gutgehen. Es folgten Herzstillstand, Reanimation und eine Versetzung ins künstliche Koma. Nach diesem Crash hat die Erzählerin einen Neuanfang in ihrem Leben gestartet und sieht, dass sie eine eine zweite Chance bekommen hat. © Schuhfried
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Party, Highlife, Vollgas in der Arbeit. Gemixt mit Beziehungsproblemen – das konnte nicht gutgehen. Es folgten Herzstillstand, Reanimation und eine Versetzung ins künstliche Koma. Nach diesem Crash hat die Erzählerin einen Neuanfang in ihrem Leben gestartet und sieht, dass sie eine eine zweite Chance bekommen hat. © Schuhfried
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Eine ehemalige Ärztin berichtet, wie sie durch einen Autounfall schwer verletzt lernen mußte, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr selbstbestimmt leben kann und sie ihr Selbswertgefühl neu definieren muss. Sie nicht akzeptiert, dass sie durch ihre Behinderung im Alltag auch noch schlechter behandelt wird und sie ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordert. © Schuhfried
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Nach vielen vielen Jahren erstmals wieder tief geschlafen. Und man fühlt sich wie aufgezogen. Ohne unkontrollierte Tagesmüdigkeit. So erzählt eine Person, die genauso wie 175 Millionen Europäer, an Schlafapnoe leidet. Die Krankheit kommt schleichend und ist meist unentdeckt. So auch beim Erzähler, der nur durch Zufall seine Krankheit erkannte. Warum braucht es einen glücklichen Zufall nach vielen Jahren, um die eigene Lebensqualität massiv zu verbessern? Danke an die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Österreich (http://www.schlafapnoe-shg.at/) für die Unterstützung © Schuhfried. Aufbereitung: Lampl.
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10-15% aller Frauen zwischen erster Regelblutung und Wechseljahren sind von Endometriose betroffen. Eine Krankheit, die extreme Regelschmerzen bewirkt. Eine häufige Krankheit über die zu selten gesprochen wird. In diesem Beitrag berichtet eine Frau anhand ihrer eigenen Krankengeschichte, was Endometriose ist, wie sich diese Krankheit äußert, was hilft und warum zu selten über diese Krankheit gesprochen wird. Dass sie noch immer oft sowohl im privaten Umfeld als auch von Ärzten falsch eingeschätzt wird. Danke an die Endometriose Vereinigung Austria (EVA), http://www.eva-info.at/ , für die Unterstützung. Copyright Schuhfried.
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Ein Mann erzählt, wie er schleichend an Sehkraft verloren hat und heute nur noch 5% sieht. Er beschreibt, wie er mit seiner Diagnose umgegangen ist und die Auswirkungen seiner Krankheit auf Familie, Freunde und Beruf. Danke an den Wiener Blindenverband für die Unterstützung. © Schuhfried
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.