Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
Der Verein unserer Erzählerin Hanife heißt Yetis Bacim, Hilf mir Schwester: https://www.yetisbacim.at/
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Eine Schlankheitskur sollte die Lösung sein. Klingt logisch bei 110 Kilo mit 12 Jahren. Doch die Lösung war eine ganz andere: Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Sie hätte sich gewünscht, mehr geliebt zu werden. Mehr zu hören, ich mag dich so, wie du bist. Dann hat sie die Lösung selbst gesucht und hartnäckig daran gearbeitet. Und sie hat es geschafft, mit Hilfe, aber zum großen Teil allein, ihrem Leben eine Wende zu geben. Darauf ist sie sehr stolz. ©Jerry
Musik: Niklas
Julia, die Erzählerin dieser Geschichte, arbeitet als Coach und unterstützt Frauen auf ihrem Weg raus aus der Essstörung. Besuche ihre Webseite: www.juliaschneble.com
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof.
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Als Mama glücklich, als Frau nicht. Diese Differenzierung ist für viele schwer verständlich und führt zu verächtlichen Blicken, die weh tun. Eine junge Mutter erzählt, wie sie durch ihre Mutterrolle in die soziale Isolation rutschte und gegen ihre Einsamkeit kämpft. © Jerry
Musik: Christine
Bild: privat
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform gegen Einsamkeit.
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Immer wartete jemand auf sie, als sie heimkam. Nach dem Tod ihres Mannes war da aber nur noch Leere. Dann wurde ihr bewußt, dass sie etwas tun muss, um das zu ändern. Eine neue Aufgabe, nämlich das Töpfen, hat die Erzählerin wieder aus der Einsamkeit herausgerissen. Sie weiss, sie muss alleine bleiben. Einsam ist sie nicht mehr.
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform Gegen Einsamkeit (www.plattform-gegen-einsamkeit.at) und den Tageszentren für Senior:innen des Fonds Soziales Wien.
Musik: Sophie Rosen: All Alone
Bild: Earl Wilcox on unsplash
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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Schüchternheit ist unangenehm und ein Hemmnis für die eigene Entfaltung sowie Lebensqualität. Der Weg aus der Schüchternheit kann nicht nur herausfordernd, sondern auch spannend und voller neuer Entdeckungen sein. Unsere Erzählerin ist diesen Weg mit Neugier und Disziplin gegangen.
Erzählerin: Mag. a Arch. Katharina Reich, Gründerin von Interacting Lectures, www.katharinareich.com/interacting-lectures/
Bild: "Ein Schritt heraus löst vieles" von K. Reich
Musik: Marie-Pierre
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Flo ist ein Hund aus Sizilien. Die Hundemafia hat sein Leben zerstört. Seine Besitzerin, eine Wienerin mit großem Herz für Tiere, die nach Sizilien ausgewandert ist, kämpft dagegen. Was sie dabei erlebt, bricht ihr Herz. Doch eigentlich geht es in dieser Geschichte gar nicht um Tiere, Mafia und Sizilien, sondern um die Liebe. Die Musik zur Story ist ein Doggy-Blues. © Jerry
Musik: Alessandro
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Am 12. September 2021 ist unser Erzähler seinen offiziell 100sten Marathon gelaufen. Mit der Startnummer 100 beim Wiener Stadtmarathon. Das konnte er sich vor 25 Jahren ganz sicher nicht vorstellen - 1996 wurde bei ihm Multiple Sklerose diagnostiziert.
In dieser Geschichte hören wir auch seine Lebenspartnerin. Sie erzählt aus ihrer Perspektive. © Schuhfried
Musik: Clara Wigelbeyer und Niklas Chroust
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.