Am 12. September 2021 ist unser Erzähler seinen offiziell 100sten Marathon gelaufen. Mit der Startnummer 100 beim Wiener Stadtmarathon. Das konnte er sich vor 25 Jahren ganz sicher nicht vorstellen - 1996 wurde bei ihm Multiple Sklerose diagnostiziert.
In dieser Geschichte hören wir auch seine Lebenspartnerin. Sie erzählt aus ihrer Perspektive. © Schuhfried
Musik: Clara Wigelbeyer und Niklas Chroust
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Eine Erzählung über den Drang nicht an einem Ort seßhaft zu sein, sondern immer in Bewegung zu sein. Über ein Leben als Nomad oder besser an unsere Zeit angepaßt als Digital Nomad. Ein Leben, in dem es nicht ein Entweder-oder sein muss, sondern es auch ein Sowohl-als-auch gibt. Ein Leben, in dem in Bewegung sein kein Weglaufen ist. Das zur Erzählung eingespielte Lied ist von Christine, Mitglied des radioCORE Ensembles, komponiert und gesungen. © Schuhfried
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Eine ostdeutsche evangelische Pfarrerin ist nach Siebenbürgen ausgewandert, wo sie nun in einem Dorf den Gottesdienst leitet und sich um die Kirchengemeinde ihres Einzugsgebietes kümmert. Sie erzählt über ihre Arbeit und ihren Zugang zu dieser - mit speziell eingespielter Musik.
Foto: Lisa Menzel
Musik: Tobias Antonic und Niklas Chroust
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Trotz aller - oder vielleicht aufgrund aller(?) - Schicksalsschläge, die die Erzählerin dieser Geschichte erleben musste, sieht sie die positiven Seiten im Leben. Es ist ein Leben voller Veränderungen sowie Offenheit und Interesse für Neues. Denn, das Leben geht ziemlich schnell vorbei. © Schuhfried
Photo by Tim Moosholder on Unsplash
Musik gespielt von Julius Kitzbichler
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com. Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Von München nach Hundertbücheln im Harbachtal ausgewandert. Hundertbücheln ist ein kleines Dorf in Siebenbürgen und nicht einmal zwei Flugstunden von München entfernt. So nah, aber doch eröffnet sich hier eine völlig andere Welt - mit der gewünschten Freiheit. Eine Erzählung eines aus München nach Siebenbürgen ausgewanderten Deutschen über den Alltag und die Herausforderungen in einem -und für ein- Dorf in Siebenbürgen. © radioCORE
Die Musik zu dieser Erzählung ist komponiert und gespielt von Niklas Chroust. https://niklaschroust.com/
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
Photo by Jasper Graetsch on Unsplash
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
Photo by Jasper Graetsch on Unsplash
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Der Schritt vom Top-Manager zum Pensionisten ist nicht immer leicht. Unser Erzähler berichtet, wie er den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt erlebt hat. Wir erfahren, wie es bei ihm war und was er gelernt hat, damit diese neue Lebensphase für ihn erfüllt, entspannt und so richtig lebenswert wird. So viel sei verraten: Positives Denken und keine Angst vorm Schreckgespenst “Altwerden” haben geholfen. © Schuhfried
Foto: Unsplash by Sheldon
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.