Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
Der Verein unserer Erzählerin Hanife heißt Yetis Bacim, Hilf mir Schwester: https://www.yetisbacim.at/
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Eine Schlankheitskur sollte die Lösung sein. Klingt logisch bei 110 Kilo mit 12 Jahren. Doch die Lösung war eine ganz andere: Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Sie hätte sich gewünscht, mehr geliebt zu werden. Mehr zu hören, ich mag dich so, wie du bist. Dann hat sie die Lösung selbst gesucht und hartnäckig daran gearbeitet. Und sie hat es geschafft, mit Hilfe, aber zum großen Teil allein, ihrem Leben eine Wende zu geben. Darauf ist sie sehr stolz. ©Jerry
Musik: Niklas
Julia, die Erzählerin dieser Geschichte, arbeitet als Coach und unterstützt Frauen auf ihrem Weg raus aus der Essstörung. Besuche ihre Webseite: www.juliaschneble.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Als Mama glücklich, als Frau nicht. Diese Differenzierung ist für viele schwer verständlich und führt zu verächtlichen Blicken, die weh tun. Eine junge Mutter erzählt, wie sie durch ihre Mutterrolle in die soziale Isolation rutschte und gegen ihre Einsamkeit kämpft. © Jerry
Musik: Christine
Bild: privat
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform gegen Einsamkeit.
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Eine Erzählung über den Drang nicht an einem Ort seßhaft zu sein, sondern immer in Bewegung zu sein. Über ein Leben als Nomad oder besser an unsere Zeit angepaßt als Digital Nomad. Ein Leben, in dem es nicht ein Entweder-oder sein muss, sondern es auch ein Sowohl-als-auch gibt. Ein Leben, in dem in Bewegung sein kein Weglaufen ist. Das zur Erzählung eingespielte Lied ist von Christine, Mitglied des radioCORE Ensembles, komponiert und gesungen. © Schuhfried
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com. Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Die Erzählerin blickt zurück in ihre Kindheit. Es hat lange gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie mißbraucht wird. Weil sie es einfach nicht anders kannte. Erst eine Schulreise nach Frankreich ermöglichte ihr zu verstehen, dass etwas bei ihr zuhause nicht stimmt. © Schuhfried
Hier geht es zur Langversion der Erzählung: https://www.radiocore.at/de/blog/sexuell-missbraucht-82/
Signation: M. Lampl
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Die Erzählerin blickt zurück in ihre Kindheit. Es hat lange gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie mißbraucht wird. Weil sie es einfach nicht anders kannte. Erst eine Schulreise nach Frankreich ermöglichte ihr zu verstehen, dass etwas bei ihr zuhause nicht stimmt. © Schuhfried
Hier geht es zur Langversion der Erzählung: https://www.radiocore.at/de/blog/sexuell-missbraucht-82/
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Jeden Tag das Beste aus dem Geschenk Leben machen. Eine 92-jährige Frau erzählt, wie sie gelernt hat, mit Fehlern und Schwächen zu leben. Bis zum letzten Tag möchte sie jene Fähigkeiten nutzen, die ihr das Alter noch läßt. ©Schuhfried
Für mehr Infos zur Erzählerin gehe bitte zu: https://sampadasangha.com/ursula-lyon/
Das Gespräch fand durch Unterstützung des Vereins Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/) statt.
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.