Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
Der Verein unserer Erzählerin Hanife heißt Yetis Bacim, Hilf mir Schwester: https://www.yetisbacim.at/
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Als Mama glücklich, als Frau nicht. Diese Differenzierung ist für viele schwer verständlich und führt zu verächtlichen Blicken, die weh tun. Eine junge Mutter erzählt, wie sie durch ihre Mutterrolle in die soziale Isolation rutschte und gegen ihre Einsamkeit kämpft. © Jerry
Musik: Christine
Bild: privat
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform gegen Einsamkeit.
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com. Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Aus der Einnahme von Beruhigungsmittel zur Behandlung von Panikattacken entwickelte sich eine körperliche Abhängigkeit und in Folge eine Medikamentensucht. 12 Jahre lange lebte der Erzähler mit dieser Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit, die starke Auswirkungen auf sein Verhalten und somit auf seine Frau und Kinder hatte. Der Erzähler berichtet über diese Zeit und gibt viel an Lebenserfahrung für Betroffene und auch für Nicht-Betroffene weiter. © Schuhfried
Anton Proksch Institut: www.api.or.at Shades Tours: www.shades-tours.com
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Aus der Einnahme von Beruhigungsmittel zur Behandlung von Panikattacken entwickelte sich eine körperliche Abhängigkeit und in Folge eine Medikamentensucht. 12 Jahre lange lebte der Erzähler mit dieser Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit, die starke Auswirkungen auf sein Verhalten und somit auf seine Frau und Kinder hatte. Der Erzähler berichtet über diese Zeit und gibt viel an Lebenserfahrung für Betroffene und auch für Nicht-Betroffene weiter. © Schuhfried
Anton Proksch Institut: www.api.or.at Shades Tours: www.shades-tours.com
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Burn Out ist eine Lebenskrise. Eine Frau dreier Kinder berichtet, wie sie in diese Lebenskrise gekommen ist. Warum sie es in ihrer Familie sehr wohl schaffte, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber nicht in der Arbeit. Sie berichtet, was sie aus der Situation lernte und wie sie durch die Annahme einer neuen Haltung diese Krise bewältigt hat. © Schuhfried
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Ein 46 Jahre junger Mann erzählt über seine Entscheidung und Erfahrung in Väterkarenz zu gehen. Bei allen seinen drei Kindern. Er berichtet über die Reaktionen des Arbeitgebers und aus seinem privaten Umfeld. Ist es eine Entscheidung für sich, für die Kinder, für den Partner? © Schuhfried
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Ein 46 Jahre junger Mann erzählt über seine Entscheidung und Erfahrung in Väterkarenz zu gehen. Bei allen seinen drei Kindern. Er berichtet über die Reaktionen des Arbeitgebers und aus seinem privaten Umfeld. Ist es eine Entscheidung für sich, für die Kinder, für den Partner? © Schuhfried
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Eine Frau berichtet über sexuellen Mißbrauch, den sie als Kind und Teenager erfahren hat. Sie erzählt, wie sie mit diesen Erfahrungen umgegangen ist und wie sie versucht, diese zu verarbeiten. Wie konnte es sein, dass selbst der eigene Vater nichts bemerkte? Ihre Erzählung berichtet über die Systematik, mit der der Täter vorgegangen ist, um eine Scheinwelt nach außen und absolute Kontrolle nach innen aufrecht erhalten zu können. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet über sexuellen Mißbrauch, den sie als Kind und Teenager erfahren hat. Sie erzählt, wie sie mit diesen Erfahrungen umgegangen ist und wie sie versucht, diese zu verarbeiten. Wie konnte es sein, dass selbst der eigene Vater nichts bemerkte? Ihre Erzählung berichtet über die Systematik, mit der der Täter vorgegangen ist, um eine Scheinwelt nach außen und absolute Kontrolle nach innen aufrecht erhalten zu können. © Schuhfried
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Eine liebevolle Erzählung einer Mutter, die es schaffte trotz ihrer schweren Depression und auf sich allein gestellt, ihre Tochter in Liebe und mit viel Kraft großzuziehen. © Schuhfried
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.